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Räum- und Streudienst einstellen?

Details

Räum- und Streudienst einstellen?

Diese Frage stellt sich angesichts des Verhaltens einiger Bürger in Fischbach.

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Die Ortsgemeinde Fischbach übernimmt auf freiwilliger Basis in weiten Teilen des Dorfes den Räum- und Streudienst. Insbesondere in den Steilstrecken sind die beiden Gemeindearbeiter bemüht, die Wege und Straßen für die Bürger freizuhalten.

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Eine Aufgabe, die nach der Gesetzeslage eigentlich Aufgabe der Grundstückseigentümer wäre. Denn Diese müssten sowohl den Gehweg wie auch die halbe Straße räumen und ggf. streuen. Das die Arbeiter den Schnee nicht mitnehmen können sollte jedem klar sein, also muss der Schnee an den Straßenrand bzw. an den Bürgersteig geschoben werden. Das ist je nach Schneelage zugegebenermaßen auch schon eine erhebliche Menge.

Umso erstaunlicher ist das Verhalten einiger Bürger. Es gibt Bürger, die die Gemeindearbeiter beim räumen beschimpfen oder sich beim Ordnungsamt darüber beschweren, dass der Schnee an oder auf den Bürgersteig geschoben wird. Oder was auch vorkommt, den Schnee wieder auf die Straße schaufeln. Eine vollkommen unverständliche Situation.

Soll die Gemeinde diesen freiwilligen Dienst einstellen und nur noch ihre Grundstücke und Wege freihalten? Das würde bedeuten, dass weite Teile der Steilstraßen nicht mehr von den Gemeindearbeitern geräumt werden würde, sondern von den Grundstückseigentümern geräumt werden müsste.

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Ist das gewollt? Ich glaube dass der Großteil der Bürger und Bürgerinnen das nicht will.

Wir werden weiterhin diese Leistung anbieten und durchführen.

Einige Punkte um deren Beachtung die Ortsgemeinde bittet bzw. auf die die Ortsgemeinde hinweisen möchte:

 

  • Ist das Übernehmen des Räum- und Streudienstes im gesamten Gemeindegebiet eine freiwillige Leistung der Ortsgemeinde.
  • Der Schnee, der beim Räumen an die Seite gedrückt wird, ist durch die Anlieger zu dulden und zu beseitigen.
  • Das Räumen der Gehwege vor den Häusern bleibt in der Verantwortung der Grundstückseigentümer.
  • Der Gehweg ist bis zur verkehrsüblichen Zeit (Werktags bis 07:00 Uhr, am Wochenende bis 08:00 Uhr) zu räumen und tagsüber bis abends 20:00 Uhr freizuhalten.
  • Der Schnee darf nicht mehr auf die Fahrbahn geräumt werden.
  • Parken Sie in den Steillagen nicht in der geräumten Spur.
  • Parken Sie so, dass der Traktor mit  Räumschild auch die Straße befahren kann.
  • Es werden nur noch die Steillagen gestreut. Gerade Strecken wie in der Wingertstraße und in der Hauptstraße werden nur geräumt. Ein Streuen erfolgt hier nicht.

Der Großteil der Bürger und Bürgerinnen kommt diesen Pflichten nach. Allerdings ist immer wieder zu sehen, dass ein Teil der Bürger dies eben nicht tut.

 

Die Ortsgemeinde wird dieses Verhalten nicht mehr tolerieren und über das Ordnungsamt Herrstein die betroffenen Bürger auffordern, ihren Räum- und Streupflichten nachzukommen. Im Wiederholungsfall kann ein Bußgeld bis zu 5.000,- € durch das Ordnungsamt verhängt werden.

Ein Wort zum Schluss:

Sollte die Straße mal nicht frei sein, hat das einen Grund. So zum Beispiel in der zweiten Dezemberwoche, als der Traktor nachts bei einem Unfall beschädigt wurde und ein weiteres Räumen nicht mehr möglich war.

Hippeli, Ortsbürgermeister

 

   
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